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Foto: Gerd Altmann, pixelio.deDGHS Deutsche Gesellschaft für humanes Sterben e.V.

Die DGHS versteht sich als eine Bürgerrechtsbewegung zur Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts des Menschen bis zur letzten Lebensminute. Sie sieht sich dabei als Vertretung jener Bürger, die sich das Recht auf eine Sterbensverkürzung aus humanitären Gründen sichern wollen. Sie ist parteipolitisch unabhängig und dem Gedanken, der Aufklärung und des Humanismus verpflichtet. Die DGHS initiiert und fördert Maßnahmen, die das Selbstbestimmungsrecht des Menschen im Rahmen des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und die Autonomie des Patienten im Prozess des Sterben stärken.

Foto: Gerd Altmann, pixelio.deSterbehilfe beruht auf persönlicher Gewissensentscheidung. Sie ist von jedem Bürger unter Berücksichtigung der jeweiligen Rechtslage selbst zu verantworten. Die DGHS arbeitet auf Grundlage geltenden Rechts. Sie bemüht sich durch ein breites Hilfsangebot um Suizidprophylaxe bei gesunden wie auch bei kranken Bürgern. Die Selbsttötung schwerstkranker Sterbender sieht die DGHS als Ultimo Ratio an, als letzten Ausweg zur Wahrung der Menschenwürde des betroffenen Individuums.

Ich habe das Dahinsiechen und die entwürdigende Entmündigung über mehr als 10 Jahre bei meiner Mutter erleben müssen. Die letzten vier Jahre in einem Pflegeheim äußerte sie mehrmals den Wunsch, in Frieden zu sterben zu dürfen. Doch dies ist nach der Gesetzeslage und den Zielen deutscher Pflegeheime verboten, aktive Sterbehilfe ist sogar strafbar! So habe ich mich jahrelang mit der Problematik „würdevolles selbstbestimmtes Sterben“ befasst und bin Mitglied der DGHS geworden. 

Weitere Infos unter www.humanesleben-humanessterben.de


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