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Internationales Rainbow-Gathering 2012 in der Slowakei

 

Am 19.07. sind wir von zu Hause aufgebrochen und haben das „Rainbow-Gathering“ am gleichen Tag noch erreicht.

Am Bahnhof vom Rimawska Sobota stellten wir fest, dass kein Bus mehr nach Lukovistia mehr fuhr. Also was tun? Hier übernachten?

Da sprach uns ein Einheimischer an, der ein wenig Deutsch konnte. Er half uns zwei Taxis zu bekommen, eines für uns und das andere für weitere drei „Rainbowler“.

Nina und ich fuhren im zweiten für 12 € direkt zum Schild „Welcome“. Beunruhigend war, das wir direkt in eine pechschwarze Wolke fuhren, in der Blitze wild zuckten.

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Kennenlernwoche 7 Linden 2009

 

In letzter Minute haben Nina, meine Frau und ich, uns zu folgendem Kennenlern-Urlaubswoche angemeldet:

 Urlaub im Ökodorf bis 28. Aug 09

Urlaub einmal anders? Entspannen und genießen, die Seele baumeln lassen und das Ökodorf kennen lernen? Ohne viel festgelegtes Programm, aber mit der Möglichkeit, das Ökodorf hautnah zu erleben. Neben einer Führung durch das Ökodorf, einer Fachführung (Strohballenbau/Energie) und der Möglichkeit an offenen Gemeinschaftsangeboten teilzunehmen, laden unsere Kraftplätze und unser leckeres vegetarisches/veganes Bioessen zum Auftanken und Genießen ein ...

Das klingt gut!

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Warum ich nicht (mehr) auf Kuschelpartys gehe!

 

 Die Regeln sind mir zu rigide, zu amerikanisch. Kein Wunder, denn von dort kommt die Idee ja auch!

 

Eigentlich sind Kuschelparties nichts Neues, nur der Name hat sich geändert.

In den 70ern hieß es alternatives Weihnachts-, Oster- oder Pfingstfest.

In den 80 lebte ich auf den Kanarischen Inseln und bekam nichts mit, was in Deutschland lief.

In den 90ern gab es in München die legendären Tanz- und Schmusefeste, in den Räumen eines Geistheilers.

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Nina und ichSommercamp in 7 Linden 2012

 

Herzlicher Empfang, Wiedersehensfreude, viele bekannte Gesichter!

Ich bin schon zum 4. Mal hier und mir gefällt es immer wieder.

Angenehm, wie gut alles organisiert ist, keine Chaos-Phasen, wie beim Rainbow-Gathering!

Es gibt jeden Vormittag eine Menge Seminare und zusätzliche Angebote am Nachmittag und Abend.

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Foto: pixelio.de

Porta Westfalica – das deutsche Woodstock 1979

 Ich habe mich immer gewundert, welch ein Kult bis heute um Woodstock gemacht wird, denn auch unser Land hatte sein „Woodstock“; und dieses stufe ich sogar höher ein als sein amerikanisches Vorbild.

1979; in Porta Westfalica; ereignete sich eine der größten Sternstunden der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte. Porta Westfalica liegt in Nordrhein-Westfalen zwischen Minden und Vlotho in waldreicher Gegend.

Das dort angekündigte Festival war der Nachfolger des schon legendären Deutschrock-festivals in Vlotho, zu dem zuletzt über 10000 Besucher gekommen waren. 1979 wurde es in eine gewaltige Kiesgrube innerhalb eines Waldgebietes verlegt. Erwartet wurden 15000 Besucher, doch es kamen an die 80000. Die Szenerie war gigantisch. Kilometerweit standen Zelte und überall wimmelte es von jungen Leuten; sogar in den nahen Wäldern hausten etliche Freaks.

Edgar, mit dem ich mitfuhr, brach frühzeitig auf, sodass wir das Gelände schon Freitag Mittag, am ersten Tag erreichten. Es war nicht ganz einfach, dort hinzukommen, doch Edgar musste, denn er hatte die Musikanlage und diverse Musikinstrumente dabei. Er selbst hatte vor, mit „Embryo“ aufzutreten. Schon 10 km entfernt waren die Straßen und Feldwege von Autos völlig zugeparkt, und nur mit einem speziellen Festivalausweis konnten wir im Schritttempo bis zum Gelände weiterfahren. Endlose Schlangen strömten von allen Seiten herbei; trotzdem war keine Hektik oder gar Aggresion zu spüren, im Gegenteil, die all­gemeine Stimmung war ausgesprochen friedlich und geduldig.

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