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Internationales Rainbow-Gathering 2012 in der Slowakei

 

Am 19.07. sind wir von zu Hause aufgebrochen und haben das „Rainbow-Gathering“ am gleichen Tag noch erreicht.

Am Bahnhof vom Rimawska Sobota stellten wir fest, dass kein Bus mehr nach Lukovistia mehr fuhr. Also was tun? Hier übernachten?

Da sprach uns ein Einheimischer an, der ein wenig Deutsch konnte. Er half uns zwei Taxis zu bekommen, eines für uns und das andere für weitere drei „Rainbowler“.

Nina und ich fuhren im zweiten für 12 € direkt zum Schild „Welcome“. Beunruhigend war, das wir direkt in eine pechschwarze Wolke fuhren, in der Blitze wild zuckten.

 

Beim Aussteigen begann es zu regnen; wir hasteten los, doch unsere Begleiter waren schneller und bald in der Nacht verschwunden.

Mit einer Stirnlampe konnte ich den Weg erkennen und wir landeten bald bei ein paar Autos, die in einer Nische neben dem Weg parkten.

Unterdessen war der Regen immer heftiger geworden. Wir blickten nervös umher und sahen Licht in einem Campingbus. Nina klopfte und sprach dann mit einem jungen Mann, der an der Türe saß. Er bat uns sofort mitsamt unseres Gepäcks ins Innere. Dort befand sich eine Gruppe junger Franzosen und eine junge braungebrannte Österreicherin, die sich Jule nannte.

Wir bekamen als erstes eine Flasche warmes Bier. So verging die Zeit; der Regen hatte nachgelassen, als einer der jungen Franzosen, namens Antoine, uns anbot, ihn zum allgemeinen Zeltplatz zu folgen, ein Angebot, das wir gerne annahmen.

Groß war unsere Überraschung, als wir sahen, wie die anderen ihn in einen Rollstuhl hoben;

sofort brach er mit einem Begleiter auf. Er drehte kräftig an den Rädern, der Begleiter unterstützte ihn mit Schieben. Es ging über Stock und Stein, der Pfad war vom Regen aufgeweicht und entsprechend rutschig. Immer wieder verloren die beiden den richtigen Weg und dann ging es quer durch Wiesen voller Kuhdung.

Ich schwitzte mit meinem schweren Gepäck und der Angst, auszurutschen eine bange halbe Stunde lang Blut und Wasser.

Am 30.November letzten Jahres hatte ich einen halben Unischlitten in mein rechtes Knie eingesetzt bekommen, mit der Aufforderung, Unfälle jeder Art zu vermeiden, um der Erfolg der OP nicht zu gefährden.

Und jetzt das! Hätte ich bloß auf Nina gehört, die vorgeschlagen hatte in Rimawska Sobota zu übernachten und erst bei Tagesanbruch zum Gathering zu gehen.

Doch das Schicksal war mir gnädig; wir kamen zwar nicht am Zeltplatz an, sondern bei der „Healing Area“ - der Rollstuhlfahrer und sein Begleiter waren längst in der Nacht ver-schwunden. Bei der „Healing Area“ stand zwar ein Schild „Hier nicht zelten“, doch auf der anderen Seite standen zwei Autos. So beschlossen wir, direkt daneben am Wegesrand unser Zelt aufzustellen. Es war auch höchste Zeit, denn es hatte wieder zu regnen begonnen, doch nicht mehr so stark, wie zuvor.

Dort verbrachten wir unsere erste Nacht. Am nächsten Morgen machten wir uns auf zur letzten Etappe. Es war gar nicht mehr so weit, doch mussten wir an zwei Stellen über große Steine balancieren, die ausgelegt waren, um nicht im Schlamm zu versinken. So was in der letzten Nacht hätte mir den Rest gegeben. Doch bei Tag waren diese Hindernisse auch für mich zu überwinden.

Schließlich angekommen, triefen wir auf ein schlecht vorbereitetes Camp.Mit Mühe fand ich schließlich eine improvisierte Küche mit Wasserstelle. Diese lag unterhalb der Küche, der Weg dorthin eine einzige Rutschpartie.

Ich sprach kurz mit einem Deutschen, der das Chaos beklagte: „In Ungarn, bei einem kleinen Rainbow war alles viel besser organisiert. Hier werde ich wohl nicht lange bleiben“

Ich sah ihn nicht wieder!

 

Nina begann schnell, eine Treppe zur einzigen Wasserstelle zu bauen und siehe da, im Nu waren Helfer da, die sich für Stunden mit dieser Arbeit beschäftigten und die Aufgabe zuletzt auch ganz gut lösten.

Auch für das verspätete Mittagessen um 15 Uhr hatten sich genügend Helfer gefunden.

Zum „Food-Circle“ kamen an die 100 Leute, nicht gerade viel für das „Internationale Rainbow-Gathering“.

Ich fühlte mich erst einmal enttäuscht: Schlechtes Wetter, schlechte Organisation!“

Bald erfuhren wir, dass bis zuletzt nicht klar war, ob das „Rainbow“ an diesem Platz stattfinden könnte, da der Besitzer des Landstücks in letzter Minute mit einer Menge Auflagen kam. Doch der Bürgermeister und der Polizeichef des nächsten Ortes fanden das Projekt unterstützungswürdig und setzen sich dafür ein.

Durch die Unsicherheit war die Vorbereitung entsprechend in Verzug geraten – deshalb also der erste schlechte Eindruck!

 

In der nächsten Nacht begann es wieder zu regnen und zwar die ganze Nacht; erst am Morgen wurde es besser.

Ich hatte geträumt, dass ich schwer gestürzt sei und mit großen Einsatz von Rettungskräften geborgen werden musste.

Habe ich mich mit meinem Wunsch, wieder einmal bei einem „Rainbow-Gathering“ dabei zu sein, völlig übernommen?

Was tun, wenn es weiter so regnet, wir im Schlamm versinken und die Wege für mich unpassierbar werden?“

Am 27.08. geht unser Zug zurück nach Bratislava und von dort in die Heimat. Doch davor steht der Weg bergauf zur Bushaltestelle, ca. 40 Minuten von hier durch aufgeweichtes Gelände mit schwerem Gepäck.

Werde ich das schaffen und was, wenn nicht?“

Keine schönen Gedanken, die mich die ganze Nacht verfolgten.

 

Am nächsten Morgen, wir sind unterdessen auf dem allgemeinen Zeltplatz im Wald, kommt eine kleine Gruppe vorbei, die zu einem Festival nach Driancany wollen.

Der Bürgermeister von dort hat uns extra eingeladen; ein musikalischer und artistischer Auftritt von uns auf der Bühne ist eingeplant. Wir schließen uns an.

Auf der Straße steht das Auto einer der Organisatorinnen; sie nimmt die ersten, dabei auch mich, mit. Auch die Anderen werden nach und nach auf der Straße aufgelesen, eine Art kostenloser Taxi-Service des Festivals also.

So sind wir schneller als gedacht im Ort angekommen. Die Leute empfangen uns sehr freundlich; es gibt Essensspezialitäten aus der Umgebung, dazu Stände mit Schmuck und Kunstgegenständen. Der ganze Ort ist geschmückt; am Eingang stehen junge Leute in mittelalterlicher Tracht. Wir verbringen den ganzen Tag dort, genießen die Auftritte verschiedenster Tanz-und Musikgruppen aus dem ganzen Land; sie treten zuerst in einem Saal und dann auf einer Open-Air-Bühne auf.

Schade nur, dass die Dorfbewohner keine Fremdsprachen sprechen, auch nicht mehr russisch. Die Jüngeren haben jetzt zwar Deutsch und Englisch in der Schule; doch sind alle bis auf wenige Ausnahmen im Anfängerstadium stecken geblieben. Doch es geht auch mit Händen und Füßen.

Die „Rainbowler“ haben sich längst nützlich gemacht; sie backen Chapaties, belegen sie mit Dal (Linsen) und verschenken sie an die Bewohner.

Eine andere Gruppe macht spontan Musik, begleitet von einer jungen Israelin, die ungewöhnliche Verrenkungen mit einem Hula-Hupp- Reifen macht und anderen, die jonglieren und sonstige Kunststückchen aufführen.

Nachmittag treten sie auf der Außenbühne auf; zuerst eine Pantomime und dann die Musikanten und Artisten. Sie kommen zweifellos bei der Bevölkerung an, die ihnen applaudiert. Bei der Rückfahrt machen wir an einem See halten und schwimmen eine Runde.

Im allgemeinen Übermut hat unser Fahrer zu viele Mitfahrer, nicht angeschnallt, in seinen Bus eingeladen. Prompt geraten wir in eine Polizeikontrolle. 60 € Strafe – das geht ja noch; jeder steuert was dazu bei.

So war es insgesamt doch ein gelungener Tag.

 

Abends lässt der „Food-Circle“ ewig auf sich warten; uns stört das nicht, wir haben uns im Dorf reichlich mit Brot, Käse und Kuchen eingedeckt.

Wie es dann um 22 Uhr endlich soweit ist, verzichten wir ganz auf das Essen; wir sind bereits satt.

 

Unterdessen ist Sonntag, der 22.07., der erste schöne Sommertag; die Besucher sind auf ca. 300 Personen angewachsen; es gibt eine neue Wasserstelle bei der „Healing Area“, ein aufgehängter Schlauch, aus dem permanent Wasser läuft. Das Wasser kommt von einer nahen, höher liegenden Quelle.

 

Wir sind ein buntes Häuflein aus ganz Europa geworden, zu viele leider, um neue, tiefere Kontakte zu schließen.

Sie sitzen fast alle in nationalen Gruppen zusammen; eigentlich schade! Die beste Gelegenheit, dies zu durchbrechen, sind die Arbeitsgruppen (Holz aus dem Wald holen, zerkleinern, Tippies aufstellen, das Essen über abenteuerliche Wege heranschleppen, Küchen- und Säuberungsdienst).

Leider bin ich wegen meines operierten Knies zu körperlichen Arbeiten nur sehr eingeschränkt fähig und Kochen/Haushalt ist auch zuhause meine Aufgabe. So fühle ich mich unbefriedigt, ärgere mich, nicht mehr beitragen zu können, doch ich muss es akzeptieren nicht mehr der Jüngste zu sein und in meinen Möglichkeiten eingeschränkt.

 

Es sind etliche Familien hier mit kleinen Kindern; die sind damit so beschäftigt (die Natur birgt ja so einiges an Gefahren und Unannehmlichkeiten für die Kinder), dass ihre Teilnahme an den Gemeinschaftskationen ebenfalls nur eingeschränkt möglich ist.

Bemerkenswert ist, wie friedlich es her zugeht – keine lauten Streitigkeiten, keine keine fruchtlosen, nicht endend wollende Diskussionen! Liegt das daran, dass es hier keinen Alkohol gibt oder am „Rainbow-Spirit“? Es wird wohl beides sein!

Eigentlich müsste ich glücklich sein, fast schon euphorisch, doch da ist der Wermutstropfen, dass ich meine Grenzen spüre. Es geht eben nicht mehr so, wie vor 20/30 Jahren und dann kommt gleich der Gedanke, „wie wird es wohl in 5 oder 10 Jahren oder noch später sein. Daran will ich gar nicht denken, doch nur im“Hier und jetzt zu sein“ fällt mir ebenfalls schwer.

 

Beim „Rainbow-Gathering“ gibt es viele Regeln:

 

  1. alle Dienstleistungen (Mitarbeit, Essen, Workshops) sind kostenlos.

 

  1. keine Benutzung von Wachmitteln und Shampoo, auch kein biologisches.

 

  1. möglichst keinen Abfall produzieren und vorhandenen nicht zurücklassen, sondern wieder in die Zivilisation mitnehmen

 

  1. kein Papier, Taschentücher usw. ins Feuer werfen (Das Feuer ist heilig!).

 

  1. Nicht mit Schuhen in die Asche des Hauptfeuers treten.

  2. keine Drogen (Alkohol, Haschisch, auch kein Kaffee)

  3. Nur Rohkost und veganes Essen (Lebensmittel möglichst biologisch)

  4. Kein Strom, kein Handy, I. Phone oder ähnliches.

  5. Keine Hunde am Platz.

 

  1. Kein künstliches Licht, Taschenlampen nur in Ausnahmefällen, Niemanden damit

    ins Gesicht leuchten.

 

  1. Stuhlgang nur an ausgewiesenen Plätzen, sogenannten “Shit-Pits“ hinterlassen;

    danach zur Reinigung möglichst nur Wasser benützen.

 

  1. Kein Photographieren oder Filmen ohne Einverständnis aller Beteiligten.

 

  1. Tschai.Kitchen“, „Children-Kitchen“ und andere private Unterstände nur barfuß

    betreten.

 

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen! Du wirst dir denken können, dass es gar nicht so einfach ist, diese alle umzusetzen, wie es auch nicht einfach ist, sich an all zu halten bzw. daran zu denken. Für die Einhaltung der Regeln setzen sich die Veranstalter ein; es ist bisweilen lästig, immer wieder ermahnt zu werden!

Laut Erzählungen erfuhren früher nur ausgesprochene Insider von den „Gatherings“; sie wurden persönlich per Brief dazu eingeladen. Jetzt im Zeitalter des Internets kann jeder dort die entsprechenden Infos bekommen, allerdings erst im letzten Moment.

Trotzdem verwechseln viele das „Rainbow-Gathering“ mit einem Festival oder Abenteuer-Camp, was die Einhaltung der Regeln zusätzlich erschwert. Andrerseits dringt der dahinter liegende Spirit damit auch in Kreise ein, die sonst niemals damit in Kontakt gekommen wären.

Das „Rainbow-Gathering“ ist gerade durch das Internet zu einer echt internationalen Bewegung geworden und trotz einiger rigiden Regeln und diverser Unannehmlichkeiten weiter am Wachsen.

Ursprünglich war es eher ein „Hippie-Treffen“, heute kommen auch ganz normale Familien mit Kind und Kegel. Unglaublich was die Ankommenden hier an Campingausrüstungen und Zubehör heranschleppen.

 

Doch erst einmal zu den Regeln:

 

Hippies sind ja bekanntlich Cannabis-Anhänger; das dies hier verboten ist, hat damit zu tun, dass sich die Gatherings sich ausdrücklich davon distanzieren müssen, um sie von den jeweiligen Behörden überhaupt genehmigt zu bekommen.

Doch versteckt rauchen etliche; wir haben sogar einen Typen getroffen, der uns Haschisch verkaufen wollte.

Desgleichen stellt sich die Frage, ob es im Sinn von „Rainbow Gathering“ ist, wenn etliche ins nächste Dorf laufen und dort reichlich Alkohol konsumieren.

 

Auch die Hunde waren diesmal ein Problem; mindestens 20 liefen frei herum. Natürlich kacken sie offen in der Gegend herum, schließen sich zusammen und reißen auch gelegentlich Wild. Damit hatte es in der Vergangenheit viele Probleme gegeben.

Doch mache dies einem stolzen Hundebesitzer klar! Diesmal haben die Veranstalter resigniert und hoffen wohl, dass nichts passiert.

 

Auch Kleinkinder und sogar Säuglinge gibt es einige am Platz; wie ihre Eltern wohl auf so eine Idee gekommen sind, sie mitzunehmen? Sind sie zum 1.Mal da?

Sie haben die letzten Nächte an diesem für sie völlig ungeeigneten Platz viel geschrien.

Für ältere Kinder dagegen ist es hier ein riesiger Abenteuerspielplatz, doch für die ganz Kleinen?

 

Was das „Rainbow“ mit mir machte?

Es trägt sich durch Spenden, die im „Magic Hat“ gesammelt werden. Mitarbeit (Kochen, Abspülen, Holz holen und zerkleinern, Ausheben von „Shit Pits“ usw) basiert alles auf Freiwilligkeit.

Entsprechende viele Pannen gibt es! Allein in der Küche habe ich in den 5 Tagen, die wir dort waren, folgendes erlebt:

Foodcircle“, Essen also, gab es zu den unterschiedlichsten Zeiten, oft erst im Stockdunklen.

Einmal gab es halbgare Bohnen

Einmal war der Reis mit Senfkörnern vermischt (diese waren fälschlicherweise für Hirse gehalten worden)

Zweimal war nicht genügend Essen für alle da; mit halbstündiger Verspätung ist dann doch noch ein Topf aufgetaucht, der in der Küche vergessen worden war!

Einmal gab es Pasta, die nur noch völlig zerkochter Brei war

Salat wurde als erstes verteilt; das Dressing kam als Nachspeise

Es fehlten plötzlich die großen Kellen; so wurde mit den Händen ausgeteilt.

 

Am letzten Tag unseres Aufenthalts waren alle „Shit-Pits“ überfüllt. Mir grauste es nur schon beim Gedanken, dorthin zu gehen.

Natürlich hätte ich auch in den Wald gehen können, doch es hatte in der Nacht wieder geregnet; das Gelände war sumpfig und rutschig geworden.

 

Nun, das „Rainbow“ stellt also etliche Anforderungen an die Nerven und Mägen der Teilnehmer.

Jetzt habe ich soviel Abschreckendes erzählt, dass du dich sicher fragst, wieso überhaupt noch jemand zu „Rainbow-Gathering“ geht.

Das „Rainbow-Gathering“ dauert von Vollmond bis zum nächsten Vollmond, also einen ganzen Monat. Es durchläuft mehrere kleinere und größere Pannenphasen, bis dann zuletzt fast alles perfekt abläuft. Viel bleiben sogar am Ende noch einige Zeit länger und genießen es, wenn die Zahl der Anwesenden wieder abnimmt und alles übersichtlicher wird.

Das Besondere daran ist, dass eine Atmosphäre der Gemeinsamkeit, Brüder/Schwesterlich keit entsteht, die man nicht beschreiben kann, sondern einfach erleben muss.

Plötzlich sind alle Grenzen unter den Nationen und den Menschen verschwunden; es entsteht ein unglaubliches Gefühl von Nähe und Verbundenheit, wie man es sonst kaum erleben kann und das sogar bei den vielen Leuten!

Wenn du nur Urlaub machen willst und begrenzt Zeit hast, vergiss das „Rainbow“, zumindest wenn es dein 1.Mal ist!

Wenn du dagegen bereit bist, eine Menge Unannehmlichkeiten auf dich zu nehmen, um ein Abenteuer der besonderen Art zu erleben, bist du herzlich willkommen!

 

In meinem Buch „Indien – 35 Jahre danach“ habe ich ein ganzes Kapitel über das „World-Rainbow-Gathering“ geschrieben.

Bei Interesse schicke ich es dir gerne zu! Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


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